Rucksäcke für Vogel- und Tierbeobachter

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Neue Rucksäcke für Vogel- und Tierbeobachter. Zur Auswahl stehen vier neue Modelle, die individuell auf die Bedürfnisse von Naturkundlern abgestimmt sind.

Vogelbeobachtern und Tierfotografen bietet die neue Optics™-Serie optimalen Schutz für ihre Ausrüstung, ohne dass sie dabei auf Tragekomfort verzichten müssen. Bei allen Modellen ist es möglich, die Hände während der Nutzung frei zu haben, und sie entsprechen so den Anforderungen von Naturkundlern an ein hohes Maß an Bewegungsfreiheit. Zur Auswahl stehen vier Modelle in neutralen Olive- und Schwarztönen. Sie bieten unterschiedliche flexible Tragelösungen für Ferngläser, Spektive, Stative, Kameraausrüstung, Tabletcomputer, Notebooks und persönliche Gegenstände wie Bestimmungsbücher, Sonnenbrillen und Wasserflaschen.
Jedes Modell besteht aus robustem und wasserresistentem Material, das abrieb- und feuchtigkeitsbeständig ist. Für das Plus an Reisekomfort entsprechen alle Modelle den internationalen Standardvorgaben der IATA für Handgepäck bei Flugreisen.
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Eine Storry aus dem Tierreich

Nachdem ein Marder bereits mehrmals den Wagen meines Nachbarn verunstaltet hatte, schritt dieser kurzerhand zur Tat und wollte dem nachtaktiven Nager den Gar ausmachen bzw. ihm den Schrecken seines Lebens versetzen. Zu diesem Zweck konstruierte der er in nächtelanger Arbeit eine hintertückische Marderfalle, in welcher sich der bissige Geselle möglichst schnell verfangen sollte. Die Falle wurde in der Garage neben dem PKW des Marderjägers platziert und so dem geschickten Räuber endgültig die Freude am durchbeißen diverser Autokabel zu nehmen. Jeden Tag überprüfte der Fallenkonstrukteur sein Meisterwerk, musste jedoch mehrfach feststellen, dass der Marder seinem Ruf äußerst clever zu sein gerecht wurde. So vergingen einige Tage und die Marderfalle blieb, sehr zum Unmut des erfahrenen Weidmannes, leer. Eines Tages jedoch als er erneut die Garage betrat um den Inhalt der Marderbox zu kontrollieren hörte er seltsame Geräusche aus dem Inneren der Holzkonstruktion. Vorsichtig öffnete er die Box um den vermeintlichen Marder endlich ins Gesicht zu sehen, dieser ähnelte in jederlei Hinsicht der Nachbarskatze woraufhin sich sogleich der Verdacht erhärtete, dass es sich hier nicht um einen Marder sondern um Nachbars „Stubentiger“ handelt. Diese Vermutung bestätigte sich kurz nach dem Öffnen der Luke als der Kater wie ein geölter Blitz sein nächtliches Gefängnis verließ und vor lauter Panik kaum noch die Kurve kriegte. Er hat auf alle Fälle den Schock seines Lebens bekommen und wird die Garage des Fallenspezialisten wohl in Zukunft meiden. Was den Marder betrifft so wird es wohl noch eine Weile dauern, bis dieser die Falle von innen zu sehen bekommt. Der Jäger hat jedoch die Hoffnung auf den großen Fang noch nicht aufgegeben, und somit ist der Kampf Geduld gegen Tücke eröffnet. Weidmans Heil.